Kategorie: Pressespiegel

Tod auf der Baustelle

ORF-Thema vom 20. April 2015: Im August 2014 starb Ilkay Cafer auf einer Baustelle. Erdrückt von der 120 Kilogramm schweren Last zweier Baustellengitter. 43 Jahre hat der 66-jährige Österreicher und gebürtige Kurde auf Baustellen gearbeitet, doch passiert ist es in

Rätselhafter Todesfall: Viele Versäumnisse bei Ermittlungen

Anja Melzer, Der Standard, 31. März 2015: Ein Mann, der partout nicht aus einem Baustellenhaus in Wien ausziehen wollte, starb unter mysteriösen Umständen. Die Anwältin der Hinterbliebenen beklagt schwere Versäumnisse bei den Ermittlungen.

Verdrängung auf Wienerisch

Nicole Tomasek, Jungle World vom 18.9.2014: Trotz öffentlicher Wohnbautradition ­steigen auch in Wien die Mieten und es gibt Verdrängungsprozesse.

Ein Mariahilfer Mietkrimi – Ein Mieter starb – die Nachbar_innen bewegen sich

Lisa Bolyos, Augustin – Die erste österreichische Boulevardzeitung vom 18.09.2014: In der Esterhazygasse in Mariahilf steht ein Haus, und das Haus soll saniert werden. Ein Mieter ist renitent genug, nicht auszuziehen. Ein paar Wochen später ist er tot. Ein Leben wird betrauert, ein Krimi beginnt: die Geschichte einer Nachbar_innenschaft.

Obduktionen: „Mördern bleibt Zeit, unterzutauchen“

Ricardo Peyerl, Kurier vom 9.9.2014: Kriminologin kritisiert stockende Ermittlungen bei mysteriösen Todesfällen.

Immobilienspekulation in Wien 6: Tod des letzten Bewohners.

Orange 94.0 vom 8. September 2014: Immobilienspekualtionen. Am 2. August wurde Cafer I., der letzte Bewohner eines Hauses in der Esterházygasse 6 tot aufgefunden, das gerade kernsaniert werden sollte. Die Todesursache ist noch unbekannt, während die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die prekären Verhältnisse, die durch Wohnungsnot und Verdrängung verursacht werden, werden in Wien immer fataler.

Spekulant schuld an Tod des Mieters?

oe24.at vom 17. August 2015: Wien: Freunde glauben an Mord. Die Polizei an Fahrlässigkeit. Cafer I. (65), der seit 30 Jahren im Haus in der Esterházygasse wohnte, wollte seine Wohnung nicht aufgeben. Monatelange Verhandlungen mit dem Hausbesitzer, der die alten Wohnungen derzeit in Luxusappartements verwandeln lässt, scheiterten.

Weiter Rätsel um Tod des letzten Zinshaus-Mieters

oe24.at vom 15. August 2014: Der Tod eines 65-jährigen Mieters, der nicht weichen wollte, bleibt weiter rätselhaft. Cafer I. war der letzte Mieter im Zinshaus in der Esterházygasse. Das Gebäude wird derzeit saniert, aus den Wohnungen sollen Luxus-Appartements werden. Cafer I. sollte wie alle anderen Mieter seine Wohnung, in der er seit 1984 lebte, verlassen. Seit mehr als einem Jahr liefen die Verhandlungen zwischen den Besitzern und Cafer I.

Mysteriöser Todesfall in Wiener Mietshaus

Anja Melzer, Der Standard vom 12. August 2014: Ein Zinshaus in Mariahilf soll generalsaniert werden, die Bewohner mussten ausziehen. Einer weigerte sich. Nun wurde er tot aufgefunden – von Baugittern erdrückt

Mann in baufälligem Wohnhaus von Gitter erschlagen

Kronen Zeitung vom 8. August 2014: Die Wiener Polizei beschäftigt sich derzeit mit dem mysteriösen Tod eines 65- Jährigen. Cafar I. – Vater von sechs Kindern und elf Enkelkindern – starb auf einer Baustelle, die einmal sein Zuhause war. Der Wiener war der letzte Mieter eines Hauses, aus dem die anderen Bewohner längst geflohen waren.

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